„Grenzen existieren nur in deinem Kopf!“

Das ist ein oft ertönender Leitspruch vieler, die sich mit Mentaltraining und Motivation beschäftigen.

Viele interpretieren diesen Satz aber leichtfertig schlichtweg falsch: Frei nach dem Motto: „Es gibt keine Grenzen, ich bilde sie mir nur ein. Wenn ich nur fest daran glaube, dann gibt es kleine Grenzen für mich.“

ABER: Grenzen im Kopf sind genau so real und mächtig wie alle physischen Grenzen, Zäune und Hindernisse. Genauso wie diese müssen wir auch reale Maßnahmen ergreifen, um sie zu beseitigen, um über uns hinaus zu wachsen, um uns weiter zu entwickeln.
Grenzen exisiteren nur in deinem Kopf
Wenn wir einfach drüber gehen, hat das Konsequenzen. Wer sich mehr zumutet, mehr trainiert, weniger schläft oder mehr arbeitet, als die Grenzen in seinem Kopf ihm erlauben, ermöglichen oder zugestehen, der muss mit realen Auswirkungen auf seinen gesamten Organismus (Körper, Geist, Energie) rechnen. Diese sind meist recht unangenehm: Müdigkeit, eine hohe Anfälligkeit für Krankheiten, schlechter Schlaf, Verdauungsprobleme usw.

Und der angestrebte Erfolg? Der bleibt meistens aus.

Was machen erfolgreiche Menschen dann so anders, wenn ihr Weg sie scheinbar ohne Limits immer wieder zum Ziel führt?

Entweder wurden die Grenzen in ihrem Kopf erst gar nicht installiert (oh die vereinzelt Glücklichen) – oder sie haben einen Weg gefunden, diese Grenzen in ihrem Kopf (mental) abzubauen.

Patentrezept? – gibt es natürlich keines. So vielfältig die verschiedenen Arten und Dimensionen dieser Grenzen auch immer sein mögen – so vielfältig sind die Möglichkeiten, sie kurzfristig oder nachhaltig zu beseitigen.

 

Genau dafür gibt es Mentaltrainer, Coaches, Lebensberater 🙂